White papers stellen eine große Chance für Unternehmen und Einrichtungen dar. Die grundlegende Idee eines white papers ist, dass man dem Leser etwas Wertvolles gibt. Der Leser schenkt einem dafür seine Loyalität. Oft führt dieses Vertrauen zu einer Entscheidung für das Unternehmen.
White papers beschreiben auf etwa 10 bis 15 Seiten ein Problem technisch sachkundig und detailliert. Meistens wird danach dessen Lösung angetragen.
White papers sind faktenorientiert. Sie enthalten nützliche Informationen, das Wissen von Experten und überzeugende Logik. Die Sprache ist eher fachlich. Auf verkäuferische Floskeln wird gänzlich verzichtet.
Die drei wichtigsten Ziele von technische white papers sind:
Sie bauen einen seriösen Erstkontakt zum potentiellen Kunden oder Partner auf.
Sie zeigen einen Wissensvorsprung auf. Oftmals beschreiben white papers theoretische Konzepte oder diskutieren Zukunftsentwicklungen einer Branche oder Technologie. Dies trägt zum Wachstum des Vertrauen der Mitarbeiter, Kunden oder Partner in die Weitsicht und Zukunftsvision des Unternehmens bei.
Sie generieren hochwertige Kundenkontakte (lead generation). Dafür werden white papers oft in der abschliessenden Phase eines Verkaufs verwendet. Sie sind wichtig im Entscheidungsprozess, da Manager und Geschäftsführer auf fundiertes Wissen vertrauen.
Fazit: White papers sind ein gutes Instrument, um an Entscheider heranzutreten. In Amerika, so haben Umfragen von
Bitpipe Network ergeben, ziehen fast 35 Prozent der Geschäftsführer und IT-Marketingmanager white papers zur Entscheidungsfindung heran. 86 Prozent der Befragten lesen white papers, um generell mehr über ein Produkt oder eine Lösung zu lernen.
SYBE RISPENS science writing ist spezialisiert auf technische white papers.
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